Der Regisseur Andreas Merz-Raykov denkt dabei in den Regeln des Straßentheaters: „Das Stück stammt aus der Tradition der Commedia dell'arte, als man zum Teil auf der Straße spielte, und es wichtig war, das Publikum in jedem Moment an die Handlung zu fesseln.“ Daher folgt der dem puren Stoff, eine Aktualisierung benötigt er nicht. „Das ist eine urkomische Theater-Anarchie, die sich unaufhaltsam auf der Bühne breit macht und nach und nach alle sozialen Grenzen sprengt.“
Doch eine Sonderrolle hat sich Merz-Raykov überlegt: ein Pudel wird zum Ensemble gehören und so die Anarchie des Stücks unterstützen.
Regie Andreas Merz-Raykov
Bühne Jan-Hendrik Neidert
Kostüme Lorena Díaz Stephens
Dramaturgie Karoline Hoefer

