Mit Die heilige Johanna der Schlachthöfe stellt Bertolt Brecht die Auswirkungen wirtschaftlicher Machtkämpfe auf die Situation der Arbeitnehmer dar und demaskiert die Mechanismen kapitalistischer Marktwirtschaft. Das in den Jahren 1929 bis 1931 entstandene Theaterstück hat damit bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt.
Die heilige Johanna der Schlachthöfe
Uraufführung/Premiere am 23. März 2019
In einem Wirtschaftskrieg kämpfen die Fleischfabrikanten Mauler und Lennox um den besten Preis für ihre Produkte. Als Lennox seine Fabrik schließen muss, versucht Johanna von den Schwarzen Strohhüten, den Arbeitern zu helfen und die Ursachen der sozialen Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Doch als die Strohhüte einen Deal mit den Unternehmern in Betracht ziehen, stellt Johanna klar, dass sie keine Kompromisse eingehen will.

Mitwirkende
Roland May(Regie)
Oliver Kostecka(Videodesign)
Thurid Goertz(Kostümbild)
Chris Weinheimer(Komponist/in)
Maxi Ratzkowski(Dramaturgie)
Anna Striesow(Schauspieler/in)
Theo Plakoudakis(Schauspieler/in)
Daniel Koch(Schauspieler/in)
Leonard Lange(Schauspieler/in)
Else Hennig(Schauspieler/in)
Julia Hell(Schauspieler/in)
Marcel Kaiser(Schauspieler/in)
Michael Schramm(Schauspieler/in)
Björn-Ole Blunck(Schauspieler/in)
Ute Menzel(Schauspieler/in)
Peter Princz(Schauspieler/in)
Spielzeiten
Samstag, 23. März 2019
(Premiere / Uraufführung)
Samstag, 30. März 2019
Freitag, 05. April 2019
Freitag, 31. Mai 2019

