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Die Nase

in Kammerspiele
Uraufführung/Premiere am 26. April 2019
Als der Kollegienassessor Kowaljow eines Morgens erwacht, stellt er zu seinem größten Erstaunen fest, dass ihm seine Nase fehlt. Auf der verzweifelten Suche durch Petersburg wird er mit absurden Situationen konfrontiert, die seinen Status und seine Identität in Frage stellen.
DIE NASE
© Thilo Beu

Der Barbier findet die Nase in seinem Frühstücksbrot und wirft sie, als sei sie der hässliche Beweis eines Verbrechens, in die Newa. Nichts stimmt in dieser Geschichte, die beiden Episoden vom Nasenverlust und Nasenfund fügen sich nicht stringent aneinander, sie sind nur assoziativ miteinander verknüpft, und doch stimmt wieder alles: Denn so unvermittelt die Nase eines Morgens verschwindet, so unvermittelt sitzt sie eines anderen Morgens wieder zwischen den Wangen von Kowaljow.

Mit dieser Premiere setzt sich die Reihe der Nachwuchs-Projekte des Schauspiels fort, in deren Rahmen junge Künstlerinnen und Künstler des Ensembles eigene Arbeiten präsentieren.

Das Bild zeigt Nikolai Gogol.

Mitwirkende

Wilhelm Eilers(Schauspieler/in)
Timo Kählert(Schauspieler/in)
Maria Strauch(Kostümbild)
Nadja Groß(Dramaturgie)

Spielzeiten

Freitag, 26. April 2019 (Premiere / Uraufführung)

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