Einmal im Jahr feiern die Venezianer ausgelassen den Karneval. Der Herzog von Urbino besucht die Lagunenstadt, um das heitere Treiben zu genießen und zarte Bande zu knüpfen. Doch ein Verkleidungs- und Verwechslungsspiel sorgt für unerwartete Wendungen und ein doppeltes Happy-End.
Die komische Operette »Eine Nacht in Venedig« wird in drei Akten mit bekannten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauß auf die Bühne gebracht. Unter der Regie von Steffen Piontek und der musikalischen Leitung von Ulrich Kern wird das Stück durch venezianisches Lokalkolorit geprägt sein.
Die Musik atmet nicht nur venezianisches Flair, sondern auch echte Italianitá. Mit den Paaren aus dem niedrigen Stand gibt es mehr Sympathieträger als in der »Fledermaus«. Nach vielen witzigen Verwirrungen feiern am Ende zwei Liebende Paare ein doppeltes Happy-End. Die übertölpelte Buffo-Figur im Stück ist der Senator Bartolomeo Delaqua.
Die Neuinszenierung verspricht, das Publikum mit einem bunten Spektakel zu begeistern, das die Leichtigkeit und den Charme des venezianischen Karnevals einfängt.