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Emilia Galotti

Uraufführung/Premiere am 22. April 2018
Über der Macht steht das Gesetz, ein Grundgedanke freier demokratischer Ordnungen. Doch die Sehnsucht nach starken Machthabern, die per Dekret regieren, gewinnt an politischer Kraft. Emilia, die dem Grafen Appiani versprochen ist, wird vom Prinzen begehrt, was zu einem dramatischen Konflikt führt.

Die Macht nimmt sich, was sie will. Was bleibt Odoardo, was Emilia? Lessings Trauerspiel untersucht den Einbruch der Willkür in das Private.

David Bösch arbeitet regelmäßig am Burgtheater Wien, Deutschen Theater Berlin, Züricher Schauspielhaus und am Residenztheater München. Für die Inszenierung von »Viel Lärm um nichts« am Thalia Theater Hamburg wurde Bösch mit dem Montblanc Young Directors Award der Salzburger Festspiele ausgezeichnet. 2011 folgte er der Einladung des Goethe Instituts an das Myeongdong Theater in Seoul/Korea, um »Urfaust« zu inszenieren. Inzwischen inszeniert er auch Opern an Häusern im In- und Ausland, u.a. an der Oper Frankfurt, wo zuletzt seine Produktion »Il trovatore« zu sehen war.

Mitwirkende

Patrick Bannwart(Bühnenbild)
Meentje Nielsen(Kostümbild)
Katharina Bach(Schauspieler/in)
Isaak Dentler(Schauspieler/in)
Olivia Grigolli(Schauspieler/in)
Sarah Grunert(Schauspieler/in)
Sebastian Kuschmann(Schauspieler/in)
Fridolin Sandmeyer(Schauspieler/in)
Peter Fasching(Schauspieler/in)
Katrin Grumeth(Schauspieler/in)
Marlene Hauser(Schauspieler/in)
Dominik Jedryas(Schauspieler/in)
Martina Spitzer(Schauspieler/in)
Jan Thümer(Schauspieler/in)
Günther Wiederschwinger(Schauspieler/in)
Jane Zandonai(Bühnenbild)
Werner Fritz(Kostümbild)
Michael Isenberg(Dramaturgie)

Spielzeiten

Sonntag, 22. April 2018 (Premiere / Uraufführung)

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