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Endspiel

in Residenztheater
Uraufführung/Premiere am 16. November 2018
In Samuel Becketts 'Endspiel' geht es um das Überleben in einer Welt, die dem Untergang geweiht scheint. Die tragikomische Geschichte der letzten Menschen entfaltet sich in einem Spiel voller Träume und Erinnerungen.

Becketts Figuren scheinen die letzten Überlebenden, die nun gezwungen sind, mit den Trümmern ihrer Erinnerung auf ewig weiterzuleben. Denn wenn die Außenwelt verschwunden ist, beginnen die inneren Stimmen zu reden. Es sind permanente Metamorphosen von Ernst und Unernst, von Kitsch und Poesie, von Parodie und schrecklicher Wahrheit. Die Befreiung, die der Tod in sich birgt, die Erfüllung ihrer Sehnsucht, dass alles 'zu Ende' ist, bleibt ihnen verwehrt.

Immer wieder wurde Beckett zu Sinn und Bedeutung seiner absurden Theaterstücke befragt. Immer wieder hat er sich gegen jegliche Interpretation und Ausdeutung gewehrt. 'Pathos ist der Tod des Stückes', sagte Beckett den Schauspielern seiner Inszenierung, und: 'Ich möchte, dass in diesem Stück viel gelacht wird. Es ist ein Spielstück.'

Mitwirkende

Anne Lenk(Regie)
Elmar Tophoven(Autor/in)
Judith Oswald(Bühnenbild)
Sibylle Wallum(Kostümbild)
Markus Schadel(Lichtdesign)
Andrea Koschwitz(Dramaturgie)
Oliver Nägele(Schauspieler/in)
Franz Pätzold(Schauspieler/in)
Ulrike Willenbacher(Schauspieler/in)
Manfred Zapatka(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 16. November 2018 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 23. November 2018
Donnerstag, 29. November 2018
Samstag, 01. Dezember 2018
Donnerstag, 06. Dezember 2018
Mittwoch, 12. Dezember 2018

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