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Furor

Uraufführung/Premiere am 16. September 2020
Im Wahlkampf steht Heiko Braubach unter immensem Druck, als er kurz vor Beginn seiner Kandidatur einen jungen Mann überfährt. Der Vorfall wirft Fragen nach Schuld, Verantwortung und den Grenzen zwischen Hilfe und Erpressung auf.
© Theater Eisleben

Zweieinhalb Wochen sind seitdem vergangen. Enno ist raus aus der Intensivstation, aber sein Bein ist verloren. Und jetzt meldet sich der am Unfall beteiligte Politiker bei Ennos Mutter Nele zu einem Gespräch an. Geht es um den Wahlkampf? Geht es um Schuld? Um Hilfe?

Nele ist skeptisch und ihr Neffe Jerome noch viel mehr. Während Nele auftaut und die Hilfsangebote für ihren Sohn als Chance begreift, sieht Jerome seine eigene Chance gekommen. Der einstige Schulabbrecher verdingt sich als Paketbote und sieht sich als kritischen Verfolger des Weltgeschehens. Mit seinem persönlichen Hass auf die Etablierten in dieser Gesellschaft attackiert er den Politiker, setzt ihn unter Druck, will ihn erpressen und abzocken. Jerome will endlich selbst ein Winner sein und geht aufs Ganze. Die Situation scheint zu eskalieren.

Mitwirkende

Bernhard Niechotz(Bühnenbild)
Barbara Bily(Dramaturgie)
Nele Siebold(Schauspieler/in)
Ilja Harjes(Schauspieler/in)
Paul Maximilian Schulze(Schauspieler/in)
Sven Hansen(Bühnenbild)
Ann-Kathrin Hanss(Dramaturgie)
Oliver Beck(Schauspieler/in)
Annette Baldin(Schauspieler/in)
Tom Bayer(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Mittwoch, 16. September 2020
Donnerstag, 24. September 2020
Freitag, 02. Oktober 2020 (Premiere / Uraufführung)

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