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Geschwister

Uraufführung/Premiere am 13. Februar 2015
Nach Motiven aus dem Roman „Les enfants terribles“ von Jean Cocteau thematisiert das Stück die komplexen Beziehungen zwischen Geschwistern, in denen Hass, Liebe, Nähe und Rivalität eng beieinanderliegen. Es beleuchtet die unendliche und oft konfliktreiche Bindung, die selbst nach einem Zerwürfnis bestehen bleibt.

In der ersten Inszenierung von Heiko Raulin stehen die Schauspieler Laura Sundermann und ihr Bruder Malte Sundermann gemeinsam auf der Bühne. Die Geschwister spielen Geschwister. Als Elisabeth und Paul leben sie in einer für Außenstehende unzugänglichen Welt. Es ist eine nächtliche Welt, in der die Natur hervorbringt, was sonst nur die Droge erzeugen kann. Inmitten ihrer obligatorischen Unordnung, einer von Wachtraum und Hypnose geprägten Atmosphäre, spielen sie allabendlich ihr „Spiel“: Die Wirklichkeit wird für sie zum Sprungbrett, von dem sie sich gemeinsam in ihre eigene Welt abstoßen.

Eine Koproduktion mit dem Theater Bonn.

Regie: Heiko Raulin, Bühne und Kostüm: Christoph Ernst, Dramaturgie: Martin Hammer.

Mitwirkende

Jeanne Devos(Schauspieler/in)
Laura Sundermann(Schauspieler/in)
Malte Sundermann(Schauspieler/in)
Mathias Znidarec(Schauspieler/in)
Christoph Ernst(Bühnenbild)
Martin Hammer(Dramaturgie)

Spielzeiten

Freitag, 13. Februar 2015 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 14. Februar 2015
Samstag, 28. Februar 2015
Donnerstag, 05. März 2015

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