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Gift. Eine Ehegeschichte

Uraufführung/Premiere am 16. September 2018
Gift. Eine Ehegeschichte erzählt das Treffen zwischen einem Mann und einer Frau, die ihr gemeinsames Kind verloren haben. Nach jahrelangem Schweigen sehen sie sich wieder, um die Umbettung des Kindes zu veranlassen, da man Gift im Boden des Friedhofs gefunden hat.
© T. -Behind Photographics

Sie ist im gemeinsamen Haus zurück geblieben und kann den Gedanken an Veränderung nicht ertragen. Aus einem anfänglich zaghaften Gespräch wird eine ergreifende Begegnung.

2010 erhielt die Autorin den „Taalunie Toneelschrijfprijs“ für „Gift“ als das beste in der Spielzeit 2009/10 aufgeführte Stück in den Niederlanden.

Regisseur Gero Vierhuff setzt die intensive Begegnung einfühlsam in Szene. Nach „Verbrennungen“ und „Romeo und Julia“ beweist er erneut sein Händchen für emotionale und atmosphärische Inszenierungen. „In dem Stück geht es zwar um Verlust, Trauer und Verarbeitung - aber trotzdem ist es absolut lebensbejahend“, betont Vierhuff. Musik und Videoprojektionen gliedern den Abend in drei Teile und öffnen gleichzeitig Assoziationsräume. Für die Projektionen zeichnet Marcel Franken verantwortlich, Bühne und Kostüme gestaltet Marcel Weinand. Katharina Wilberg und Moritz Nikolaus Koch widmen sich diesem anspruchsvollen Kammerspiel auf der großen Bühne.

Mitwirkende

Marcel Franken(Videodesign)
Marcel Weinand(Bühnenbild)
Katharina Wilberg(Schauspieler/in)
Moritz Nikolaus Koch(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 16. September 2018 (Premiere / Uraufführung)

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