Eine Familie und eine ganze Gesellschaft an der Schwelle zwischen guter alter Zeit und Innovation und Erneuerung. An welchen Kirschgärten halten wir aus Nostalgie fest oder wo sind wir für neue Ideen gegen inneren und äußeren Bankrott offen? Transit ist immer etwas Unsicheres, aber mit Tschechow auch voller Leben: komisch und tragisch zugleich.
Für alle, die eine russische Seele in sich haben, die geistreichen Humor am Rande des Abgrunds schätzen, für alle, die an das Alte glauben und trotzdem Neues wollen, für Gartenfreund*innen und Landgutbesitzer*innen und nicht zuletzt für alle, die Zukunft positiv mitgestalten wollen.
Regie: Schirin Khodadadian. Bühne: Carolin Mittler. Kostüme: Charlotte Sonja Willi. Musik: Katrin Vellrath. Dramaturgie: Lotta Seifert. Theaterpädagogik: Juliane Nowak. Übersetzer: Thomas Brasch.
Das Bild zeigt Anton Tschechow.

