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Hiob

in Burgtheater
Uraufführung/Premiere am 24. Februar 2019
Hiob, von Joseph Roth zwischen 1929 und 1930 im Pariser Exil verfasst, erzählt die Geschichte des orthodoxen Tora-Lehrers Mendel Singer und seines Leidenswegs. Der Roman verbindet Schtetl- und Großstadterzählung und thematisiert Heimatverlust, Einsamkeit und die Suche nach Sinn.
© Reinhard Werner/Burgtheater

Roths größter Publikumserfolg ist ein Märchen der Moderne und spiegelt die unbedingte und zum Scheitern verurteilte Sehnsucht Joseph Roths, zu glauben, sei es an Gott oder die Donaumonarchie oder überhaupt irgendeine Art von Sinn, von Erlösung. Und am Ende, in der Neuen Welt, als niemand mehr damit rechnet, geschieht dann tatsächlich ein Wunder.

Das Stück „Hiob“ von Joseph Roth in der Bühnenfassung von Koen Tachelet ist auch als E-Book erschienen.

Regie: Christian Stückl
Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier
Musik: Tom Wörndl
Licht: Norbert Joachim
Dramaturgie: Florian Hirsch

Mitwirkende

Peter Simonischek(Schauspieler/in)
Regina Fritsch(Schauspieler/in)
Christoph Radakovits(Schauspieler/in)
Oleg Tikhomirov(Schauspieler/in)
Tino Hillebrand(Schauspieler/in)
Stefanie Dvorak(Schauspieler/in)
Hans Dieter Knebel(Schauspieler/in)
Stefan Hageneier(Bühnenbild)
Tom Wörndl(Komponist/in)
Norbert Joachim(Lichtdesign)
Florian Hirsch(Dramaturgie)

Spielzeiten

Sonntag, 24. Februar 2019 (Premiere / Uraufführung)

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