Ist die Menschheit überhaupt noch zu retten? Seit mittlerweile sechs Jahren besetzen Aktivist*innen den Rest des Hambacher Forstes, um ihn vor der längst beschlossenen Rodung durch den Energiekonzern RWE zu schützen. Sie kämpfen dabei nicht nur um einen jahrtausendealten Wald, sondern finden dort eine für sie lebenswerte Gemeinschaft im Einklang mit der Natur. Warum wählt der Mensch immer wieder den Wald als Rückzugort? Liegt dort der Schlüssel zu einem glücklichen Leben? Zu gelebter Utopie, Freiheit und Selbstbestimmung? Welchen Schutz bietet er? Welche Heimat? Zentrale Fragen unserer Zeit im Rucksack macht sich eine Gruppe junger Theatermacher*innen gemeinsam auf die Suche nach dem, wofür es sich zu leben lohnt.
I Am A Bird Now oder wofür es sich zu leben lohnt
in
E-Werk
Uraufführung/Premiere am 21. Juni 2019
Viele Menschen fühlen sich gefangen in den spätkapitalistischen Mühlen unserer Zeit. Sie kämpfen darum, nützlich zu bleiben und nicht abzustürzen. Doch wie wollen wir in Zukunft leben, wenn unsere Heimat durch den Klimawandel bedroht ist?
Mitwirkende
Robert Höller(Regie)
Antje Trautmann(Bühnenbild)
Christina Berger(Schauspieler/in)
Valentino Dalle Mura(Schauspieler/in)
Katia Fellin(Schauspieler/in)
Vincent Heppner(Schauspieler/in)
Stella Hinrichs(Schauspieler/in)
Raphael Käding(Schauspieler/in)
Isabel Will(Schauspieler/in)
Spielzeiten
Freitag, 21. Juni 2019
(Premiere / Uraufführung)

