Von der frustrierten Hausfrau Maria, dem Erzengel Gabriel über Herodes und Hirten bis hin zu diversen Tierrollen. Mit viel Herzblut und der musikalischen Unterstützung von Frau Timm steuert die Erzählung ihrem Höhepunkt entgegen: Die Geburt eines Babys, dargeboten von zwei Männern. Bei so vielen Rollenwechseln müssen die Herren erfinderisch sein, und das geht natürlich nicht ohne diverse Pannen, emotionale Ausbrüche und Versöhnungsszenen von der Bühne.
Dass das Fest der Liebe mancherorts im Wahnsinn der Beschaffungsorgien untergeht, hat das Abendland Martin Luther zu verdanken. Jahrhundertelang war der Nikolaustag der Tag der großen Bescherung.
Unter Mitarbeit von Jude Kelly und Julian Hough, deutsch von Volker Ludwig und Ulrike Hofmann.
Regie: Janny Fuchs
Ausstattung: Ingo Böhling
Dramaturgie: Jörg Hückler
Regieassistentin / Inspizientin: Babette Bartz

