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Pelleas und Melisande

in Werkhaus Mannheim
Uraufführung/Premiere am 25. März 2018
Diese Oper erzählt von einer geheimnisvollen Schönheit, einer unglücklichen Ehe und schicksalhaften Verwicklungen. Die Geschichte entfaltet sich in einem unheimlichen Schloss und zeigt die Tragik von Betrug und Mord.

Der Königsenkel Golaud verirrt sich eines Tages auf der Jagd und trifft an einem Brunnen die rätselhafte Melisande. Fasziniert von ihrer Schönheit und ihrer schüchternen Art, setzt er alles daran, sie für sich zu gewinnen. Er bringt sie dazu, mit ihm fortzugehen und die beiden Liebenden heiraten. Happy End. Nicht so schnell!

Zurück in Golauds Heimat, dem düsteren Reich des Königs Arkel, fühlt sich Melisande zunehmend unwohl. In ihrer Verzweiflung verliebt sie sich in Golauds Halbbruder Pelleas und das Unheil nimmt seinen Lauf …

Die junge Regisseurin Luise Kautz hat mit ihrem Faible für unheimliche und fesselnde Atmosphären in Claude Debussys einziger Oper den perfekten Stoff für eine fantastische Inszenierung zwischen Romantik, Pop und Surrealismus gefunden.

Eine Produktion von Junger Oper und ALPHABET. Alphabet wird gefördert durch den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Bild: Claude Debussy

Mitwirkende

Lorenzo Di Toro(Musikalische Leitung)
Lani Tran-Duc(Bühnenbild)
Björn Klaassen(Lichtdesign)
Simon Janssen(Videodesign)
Julia Warnemünde(Dramaturgie)
Arno Krokenberger(Dramaturgie)
Raymond Ayers(Schauspieler/in)
Iris Marie Sojer(Schauspieler/in)
Ilya Lapich(Schauspieler/in)
Allan Evans(Schauspieler/in)
Kathrin Koch(Schauspieler/in)
Emma Moreno(Schauspieler/in)
Rabea Sene(Schauspieler/in)
John Dalke(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 25. März 2018 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 29. März 2018
Freitag, 06. April 2018
Donnerstag, 12. April 2018
Samstag, 12. Mai 2018

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