Der Königsenkel Golaud verirrt sich eines Tages auf der Jagd und trifft an einem Brunnen die rätselhafte Melisande. Fasziniert von ihrer Schönheit und ihrer schüchternen Art, setzt er alles daran, sie für sich zu gewinnen. Er bringt sie dazu, mit ihm fortzugehen und die beiden Liebenden heiraten. Happy End. Nicht so schnell!
Zurück in Golauds Heimat, dem düsteren Reich des Königs Arkel, fühlt sich Melisande zunehmend unwohl. In ihrer Verzweiflung verliebt sie sich in Golauds Halbbruder Pelleas und das Unheil nimmt seinen Lauf …
Die junge Regisseurin Luise Kautz hat mit ihrem Faible für unheimliche und fesselnde Atmosphären in Claude Debussys einziger Oper den perfekten Stoff für eine fantastische Inszenierung zwischen Romantik, Pop und Surrealismus gefunden.
Eine Produktion von Junger Oper und ALPHABET. Alphabet wird gefördert durch den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
Bild: Claude Debussy

