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M (2) – Eine Stadt sucht einen Mörder

in Marstall
Uraufführung/Premiere am 22. Juli 2020
Die Mörder sind unter uns, so lautete der Arbeitstitel von Fritz Langs berühmtem Film 'M' von 1931. In der Adaption von Schorsch Kamerun wird das Verhältnis zwischen der verunsicherten Metropole und den Schrecken der Gegenwart neu interpretiert und der Film zur Konzertinstallation.
© Plakat

In einer Koproduktion mit der Münchener Biennale folgt auf die im Mai 2020 uraufgeführte BR-Hörspielproduktion 'M (1) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Wer hat Angst vor was eigentlich?)' nun der zweite Teil des Audio-, Film- und Musiktheater-Triptychons als einmalige Live-Film-Preview. Die Inszenierung beschreibt die Schrecken und Chancen der Gegenwart mit ihren realen und empfundenen Ängsten, ihren Einschränkungs- und Solidaritätsreflexen und entwirft menschenverzaubernde Transformationen.

M (2) – Eine Stadt sucht einen Mörder (Wem nützt welcher Schrecken?) ist eine Konzertinstallation als Live-Film-Preview zur Uraufführung von Schorsch Kamerun nach Fritz Lang und Thea von Harbou mit Soundscapes von Cathy van Eck.

Inszenierung Schorsch Kamerun, Komposition Cathy van Eck, Bühne Katja Eichbaum, Kostüme Gloria Brillowska, Licht Barbara Westernach, Dramaturgie Almut Wagner, Leila Etheridge.

Mitwirkende

Cathy van Eck(Komponist/in)
Katja Eichbaum(Bühnenbild)
Gloria Brillowska(Kostümbild)
Barbara Westernach(Lichtdesign)
Almut Wagner(Dramaturgie)
Leila Etheridge(Dramaturgie)

Spielzeiten

Mittwoch, 22. Juli 2020 (Voraufführung / Preview)

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