Das unerlöste Warten der beiden Protagonisten Vladimir und Estragon ragt weit über die Theaterbühne hinaus. Die existentielle Einsamkeit des Menschen offenbart sich, die Abhängigkeit voneinander, die sinnlosen Spiele von Herrschaft und Knechtschaft. Wenige Texte sind von einer solchen Wirkungskraft. Im grotesken Clownsspiel verbirgt sich eine tieftraurige Parabel über eine Gesellschaft ohne Ziel. Mit den Mitteln des Absurden begegnet Beckett dem Grauen, um das Recht auf Menschlichkeit zu postulieren.
Warten auf Godot
in
TT-Theater Spielstätte
Uraufführung/Premiere am 31. Januar 2019
Samuel Becketts Jahrhundertstück ist eine böse Farce über die menschliche Existenz. Vladimir und Estragon warten vergebens auf Godot, der nicht kommen wird.
Mitwirkende
Robert Borgmann(Regie)
Bettina Werner(Kostümbild)
Philipp Weber(Komponist/in)
Carsten Rüger(Videodesign)
Lukas Schmelmer(Dramaturgie)
Isaak Dentler(Schauspieler/in)
Max Mayer(Schauspieler/in)
Heiko Raulin(Schauspieler/in)
Samuel Simon(Schauspieler/in)
Klaus Zmorek(Schauspieler/in)
Roland Riebeling(Schauspieler/in)
Daniel Stock(Schauspieler/in)
Alois Reinhardt(Schauspieler/in)
Luise Voigt(Regie)
Stefan Bischoff(Lichtdesign)
Friederike Bernhardt(Sounddesign)
Maria Strauch(Kostümbild)
Nadja Groß(Dramaturgie)
Frederik Werth(Bühnentechnik)
Miklós Horváth(Bühnentechnik)
Kerstin Heim(Bühnentechnik)
Helena Scherer(Bühnentechnik)
Esther Kantorek(Bühnentechnik)
Gyda Löcher(Bühnentechnik)
Spielzeiten
Donnerstag, 31. Januar 2019
(Premiere / Uraufführung)
Mittwoch, 06. Februar 2019
Samstag, 16. Februar 2019

