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Heisenberg

Uraufführung/Premiere am 11. Oktober 2018
Mit „Heisenberg“ erzählt der preisgekrönte Autor Simon Stephens die Geschichte eines schrägen Großstadtpaares. Fernab von physikalischen Gleichungen begegnen sich Georgie Burns und Alex Priest, und die exaltierte Frau bricht wie eine Naturgewalt in sein Leben.
© Probenfoto Tanja Weidner

Eine Verwechslung, wie sich herausstellt – was Georgie nicht daran hindert, Alex ab jetzt hinterherzulaufen und ihm ungefragt ihr Herz zu öffnen. Sie sei Killerin, nein, Kellnerin, nein, Sekretärin. Ihr Mann ist tot. Einerseits stört die Chaotin Georgie seinen pedantisch geregelten Alltag, andererseits verliebt er sich in sie.

Der britische Dramatiker Simon Stephens ist aus der Kaderschmiede des Londoner Royal Court Theatres hervorgegangen, und er weiß, wie man das macht: ein gutes Stück. Sonst wäre er wohl kaum fünfmal in den letzten zehn Jahren von der deutschen Theaterkritik zum wichtigsten fremdsprachigen Autor gewählt worden. Nach der New Yorker Uraufführung 2015 folgte die deutsche Erstaufführung 2016 in Düsseldorf. Seitdem zählt „Heisenberg“ aktuell zu den beliebtesten Liebesgeschichten auf deutschen Bühnen.

Zum zweiten Mal arbeitet die russische Bühnen- und Kostümbildnerin Olga Lageda mit Regisseurin Tanja Weidner zusammen. Wie auch in Die Schroffensteins – eine Familienschlacht setzt das Duo auf einen modernen, abstrakten Raum, der das humorvolle Liebesexperiment auch mit Projektionen in Szene setzt.

Mitwirkende

Olga Lageda(Kostümbild)
Szusana Piene(Choreografie)
Silvia Drobny(Dramaturgie)
Ivana Langmajer(Schauspieler/in)
Meinhard Zanger(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 11. Oktober 2018 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 13. Oktober 2018
Sonntag, 14. Oktober 2018

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