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Mein Kampf

Uraufführung/Premiere am 30. November 2019
In Mein Kampf blickt der ungarische Theatermacher George Tabori mit dem Witz der Farce und einem Humanismus, der keine Unschuld kennt, in den Abgrund einer Epoche, die heutigen Rechtsdenkern schon wieder als nationaler Vogelschiss gilt. Tabori erzählt die Geschichte einer persönlichen Beziehung zu einer Person, die für uns historisch ist.
© Sebastian Hoppe

Ein junger Mann, der noch kein Politiker, nicht mal ein Kunstmaler ist, landet ohne Geld in einem Männerasyl und trifft dort auf den Juden Schlomo Herzl, der ein Buch schreibt und beschließt, sich um den Heimatlosen zu kümmern. Der junge Mann heißt Hitler, Schlomos Buch heißt mein Kampf, und Hitler wird ihm diesen Titel am Ende stehlen, bevor er mit Frau Tod durch die Tür geht und die Welt in Brand steckt. Aber das ist nicht das Ende der Geschichte!

Mitwirkende

Moritz Dürr(Schauspieler/in)
Philipp Grimm(Schauspieler/in)
Ursula Hobmair(Schauspieler/in)
Sven Hönig(Schauspieler/in)
Christine Hoppe(Schauspieler/in)
Hans-Werner Leupelt(Schauspieler/in)
Matthias Werner(Bühnenbild)
Claudia Kalinski(Kostümbild)
Lutz Großmann(Puppenspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 30. November 2019 (Premiere / Uraufführung)

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