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Das Abschiedsdinner

Uraufführung/Premiere am 19. Januar 2020
Freundschaft ist ein hohes Gut, das regelmäßig auf den Prüfstand gestellt werden muss. In bestimmten Pariser Intellektuellenkreisen hat man das Abschiedsdinner erfunden, um den Kontakt zu einem Freund auf elegante Weise zu beenden.

Zu diesem Zweck hat man in bestimmten Pariser Intellektuellenkreisen das Abschiedsdinner erfunden. Dabei lädt man jenen Freund, zu dem man den Kontakt abbrechen möchte, zu einem letzten Dinner ein, von dem aber nur der Gastgeber weiß, dass es der finale gemeinsame Abend sein wird. Der Gastgeber serviert dem ausgemusterten Freund noch ein letztes Mal dessen Lieblingsessen, legt dessen Lieblingsmusik auf, simuliert die begeisterte Nutzung einstiger Geschenke des Gastes, gibt sich einen Abend lang einer wohligen heimlichen Abschiedsstimmung hin – und wird danach nie wieder ans Telefon gehen, wenn der andere anruft.

Genau dieses Programm wollen Pierre und Clotilde auch durchziehen. Sie haben sich für (und damit gegen) Béa und Antoine entschieden und die beiden künftigen Ex-Freunde zum Abschiedsdinner eingeladen. Und dass dieses Abschiedsdinner keinesfalls so abläuft wie geplant, ist ja klar, sonst wäre das Abschiedsdinner ja nicht die erfolgreiche neue Komödie des französischen Autorenduos Delaporte/de la Patellière, die schon mit Der Vorname bewiesen haben, wie genau und böse und unterhaltsam sie dem zeitgenössischen Mitmenschen aufs Maul und ins verstellte Herz schauen können.

Regie: Johanna Schall
Bühne: Nicolaus-Johannes Heyse
Kostüme: Jenny Schall
Dramaturgie: Bernhild Bense
Inspizienz: Theresa Schafhauser Jorente / Matthias Hlady
Regieassistenz: Jana Schikofsky
Ausstattungsassistenz: Markus Neeser
Souffleuse: Astrid Giese

Mitwirkende

Jenny Schall(Kostümbild)
Bernhild Bense(Dramaturgie)
Matthias Hlady(Bühnentechnik)
Jana Schikofsky(Regieassistenz)
Markus Neeser(Bühnenbild)
Nils Thorben Bartling(Schauspieler/in)
Sybille Kreß(Schauspieler/in)
Hagen Ritschel(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 19. Januar 2020 (Matinee)
Freitag, 24. Januar 2020 (Premiere / Uraufführung)

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