Der Versuch eines abseitig artikulierten Kommentars über ein Land, in das man durch Zufall hineingeboren wurde. Die Inszenierung thematisiert den Wandel von Gleichschaltung zu Gleichheit und von Empathie zu Völkerverständnislosigkeit.
Mittels handgefertigter Bühnenbilder, Videos, Musiken und Texten sollen dabei alte Brücken abgerissen und neue gesprengt werden: von Gleichschaltung hin zu Gleichheit, von Haltung hin zu Entertainment, von Empathie hin zu Völkerverständnislosigkeit.
Diplominszenierung von Mark Schröppel und Philipp Karau am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Uni Gießen.