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Die Kreutzersonate

in Theater Rampe
Uraufführung/Premiere am 17. Mai 2012
Lew Tolstoi thematisiert in seiner Erzählung die komplexe Beziehung zwischen Männern und Frauen, geprägt von Lügen und Keuschheit. Das Werk gilt als eines der umstrittensten Psychogramme einer zerrütteten Ehe in der Weltliteratur.

1890 veröffentlicht Lew Tolstoi die Erzählung „Die Kreutzersonate“ über Männer, Frauen, Lügen, Keuschheit und das Reich Gottes auf Erden. Das tiefgreifende Psychogramm einer zerrütteten Ehe ist einer der kontroversesten Texte der Weltliteratur.

Nikolaus Büchel verdichtet Tolstois Text zu einem packenden Monodrama, kommentiert von einer Violinistin und Klaviereinspielungen von Paul Gulda.

Fassung und Inszenierung: Nikolaus Büchel
Musik: Paul Gulda/Matthias Bauer
Bühne unter Verwendung eines Motivs von Jürgen Messensee

Mitwirkende

Paul Gulda(Komponist/in)
Matthias Bauer(Komponist/in)
Jürgen Messensee(Bühnenbild)

Spielzeiten

Donnerstag, 17. Mai 2012 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 18. Mai 2012
Dienstag, 22. Mai 2012
Mittwoch, 23. Mai 2012
Donnerstag, 24. Mai 2012
Freitag, 25. Mai 2012
Samstag, 26. Mai 2012

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