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Der gute Tod

Uraufführung/Premiere am 04. April 2014
Der an Krebs erkrankte Bernhard ist fest entschlossen, sein Leben und damit auch sein Leiden zu beenden. Daheim, in der Geborgenheit seiner Familie, versucht jeder Angehörige, mit dieser Entscheidung umzugehen, was zu Konflikten führt.

Den Abschied möchte er nicht in einer Klinik erleben, sondern daheim, in der Geborgenheit seiner Familie. Am Vorabend des festgelegten Todes treffen also in Bernhards Haus seine Partnerin, die beiden Brüder und seine Tochter aufeinander. Jeder der Angehörigen versucht, mit der Entscheidung des Kranken auf seine Art klar zu kommen und das Ticken der ablaufenden Uhr zu übertönen. Das führt unweigerlich zu Konflikten innerhalb der Familie. In einem ist man sich allerdings einig: Bernhards letzter Abend soll ein Fest für das Leben, keine Totenfeier werden.

Euthanasie bedeutet wörtlich übersetzt „der gute Tod“. Der niederländische Autor Wannie de Wijn hat zum Thema der Sterbehilfe ein berührendes Theaterstück voller melancholischer Schönheit und tiefem menschlichen Humor geschaffen. Der gute Tod ist mehr als ein Plädoyer für das Recht auf Sterbehilfe. In erster Linie ist es ein Aufruf dazu, selbst in den schwierigsten Situationen nicht die Lebensfreude, die Liebe und das Lachen zu verlieren.

Deutsch von Stephan Lack.

Mitwirkende

Johanna Paschinger(Schauspieler/in)
Tini Prüfert(Schauspieler/in)
Jörg-Heinrich Benthien(Schauspieler/in)
Fabian Gröver(Schauspieler/in)
Wilhelm Schlotterer(Schauspieler/in)
Maximilian Wigger-Suttner(Schauspieler/in)
Britta Lammers(Kostümbild)

Spielzeiten

Freitag, 04. April 2014 (Premiere / Uraufführung)

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