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Deponie Highfield

in Akademietheater
Uraufführung/Premiere am 24. Mai 2019
René Pollesch thematisiert in "Deponie Highfield" die Unsichtbarkeit von Frauen im Vergleich zu weißen Männern und fordert eine optische Politik, die die Dinge ins Dunkle zieht. Es geht um eine bessere Darstellung der Welt, die über bloße Repräsentation hinausgeht.

In einem Regime der Überdeutlichkeit, der Erhellung, des Realismus also, ist der weiße Mann ja unsichtbar. Es gibt einen Blick, der bestrebt ist zu repräsentieren und zugleich der Repräsentation zu entgehen, und der will auch die vollkommen transparente Vermittlung der Welt. Aber gegen die Gefräßigkeit des Auges ginge es ja gerade darum, „nicht sichtbar“ zu sein.

René Pollesch inszeniert seit Jahren seine eigenen Stücke an zahlreichen Theatern. Seine Praxis als Regisseur und Autor, als jemand, der schreibend tätig ist, indem er Texte produziert und Inhalte ins Spiel bringt, vertraut wesentlich auf die Autorschaft der im Theater versammelten Künstler*innen, allen voran der Schauspieler*innen, Bühnenbildner*innen und Kostümbildner*innen.

Koproduktion mit den Wiener Festwochen.

Mitwirkende

Kathrin Angerer(Schauspieler/in)
Birgit Minichmayr(Schauspieler/in)
Caroline Peters(Schauspieler/in)
Irina Sulaver(Schauspieler/in)
Martin Wuttke(Schauspieler/in)
Katrin Brack(Bühnenbild)
Tabea Braun(Kostümbild)
Michael Hofer(Lichtdesign)
Anna Heesen(Dramaturgie)

Spielzeiten

Freitag, 24. Mai 2019 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 25. Mai 2019
Freitag, 31. Mai 2019
Samstag, 01. Juni 2019
Dienstag, 04. Juni 2019
Samstag, 15. Juni 2019
Montag, 17. Juni 2019
Dienstag, 18. Juni 2019
Mittwoch, 19. Juni 2019

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