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Rojava

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 28. Februar 2019
Rojava ist ein politisches Experiment mit enormer Strahlkraft, eine Befreiungsbewegung, die voranschreitet, um die Menschheit ihrer Ketten zu entledigen. Der Wiener Student Michael begibt sich auf den Weg nach Rojava, um am Aufbau einer neuen Welt des geschwisterlichen Zusammenlebens teilzunehmen und diese, wenn nötig, mit der Waffe zu verteidigen.

Kaum angekommen, lernt Michael den Kurden Alan kennen, den keine Ideologie mehr halten kann. Alan verschafft Michael Kontakte in die revolutionäre Szene, während Michael Alan seinen Reisepass übergibt. So kann Alan dem Krieg entkommen – ins sichere Österreich. Michael freundet sich indes mit Alans blindem Cousin an und erlernt den Umgang mit einer Waffe – von einer Kämpferin, die bei den Frauenverteidigungseinheiten Zuflucht gefunden hat.

Das neue Stück des Wiener Autors Ibrahim Amir handelt vom Versuch, unter den Bedingungen des Kriegs eine Utopie zu leben – in Rojava, wo Amir selbst aufgewachsen ist.

Der Musiker und Regisseur Sandy Lopičić brachte in den vergangenen Spielzeiten in Graz und St. Pölten höchst erfolgreich kraftvolle wie poetische musikalische Inszenierungen auf die Bühne und zeigt nun seine erste Arbeit am Volkstheater.

Mit englischen und kurdischen Übertiteln.

Mitwirkende

Vibeke Andersen(Kostümbild)
Golnar Shahyar(Komponist/in)
Rina Kaçinari(Musiker/in)
Mona Matbou Riahi(Musiker/in)
Maria Petrova(Musiker/in)
Paul Grilj(Lichtdesign)
Veronika Maurer(Dramaturgie)
Peter Fasching(Schauspieler/in)
Isabella Knöll(Schauspieler/in)
Sebastian Pass(Schauspieler/in)
Claudia Sabitzer(Schauspieler/in)
Luka Vlatković(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 28. Februar 2019 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 02. März 2019
Donnerstag, 14. März 2019
Sonntag, 17. März 2019
Dienstag, 19. März 2019
Samstag, 23. März 2019
Sonntag, 24. März 2019

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