Die Protagonistin „C“ versucht ebenfalls durch Aneignung Selbstbestimmtheit zu erlangen und gibt sich der Begierde zu einem Mann hin. Er wird Ihr Objekt der Lust und sie mutiert immer mehr zu dem was sie nie werden wollte: Sie ist hysterisch, anhänglich, peinlich, extrem - und nur durch diese Begierde findet sie Ihre eigene Sprache, ihre eigene Kunst, die anders ist als die männliche, aber frei und absolut nicht unterdrückt.
„Die Metamorphose des Dick Marko“ ist der Versuch, sich die abgelehnten und diskriminierenden weiblichen Klischees zur Brust zu nehmen und sie in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

