Es folgen verzweifelte Versuche, das Fortbestehen der Menschheit zu retten, die Ausgrenzung und Stigmatisierung der neuen GenO-Generation, die Entstehung einer Parallelgesellschaft: während die alte Generation an der fehlenden Zukunftsperspektive verzweifelt, erschafft die GenO-Generation im Angesicht ihres Endes eine utopische Parallelgesellschaft.
Konstantin Küspert schreibt ein Auftragswerk, das sich, wie viele seiner Stücke, mit Visionen gesellschaftlicher Veränderungen angesichts des technologischen Fortschritts beschäftigt.
Regie: Anton Kurt Krause
Bühne und Kostüm: Sibylle Wallum
Dramaturgie: Anne Rietschel
Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Staatsschauspiel Dresden e. V.

