In einem der ersten Kunstmärchen der Frühromantik verschwimmen die Grenzen zwischen Einbildungskraft und Realität. Der blonde Eckbert thematisiert Verwirrungen der Sinne und poetischen Wahnsinn, wo Herzliches und Schreckliches miteinander verwoben sind.
Die Tanzcompagnie Gießen begibt sich mitten hinein in diese Grauzone und beschreibt eine Gratwanderung zwischen Wahnsinn und Realität, zwischen Unheimlichem und Unmöglichem, zwischen real Erlebtem und mystischen Begegnungen, die schließlich im Wahn ein Ende finden.