Mozart ist überall: auf Kaffeetassen, Handtüchern und nicht zuletzt auf den leckeren runden Pralinen. Und das obwohl sein Leben äußerst umfangreich dokumentiert ist. Denn neben seinem gewaltigen Oeuvre hinterließ Mozart auch unzählige Briefe, die Einblick in seine Biographie und sein Denken geben. Spätestens der Film „Amadeus“ von Miloš Forman jedoch bescherte dem Mozart-Hype einen neuen Höhepunkt inklusive einer romantischen Verschwörungstheorie.
Olaf Schmidt begibt sich in seinem Tanztheater auf die Suche nach dem Menschen und Künstler, der hinter der Legende fast verloren gegangen ist. Schlaglichtartig beleuchtet er die unterschiedlichen Facetten des Komponisten zwischen Schaffensrausch, Spielwut, Geldnot und frühem Tod.
Die Titelrolle wird getanzt von Anibal dos Santos. Es spielen die Lüneburger Symphoniker unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Ulrich Stöcker. Außerdem sind Mozart-Arien, wie „Mi tradì quest'alma ingrata“ aus DON GIOVANNI und die Konzertarie „Vado, ma dove“, interpretiert von der jungen aufstrebenden Sopranistin Signe Ravn Heiberg, zu erleben. Das Bühnenbild stammt von Barbara Bloch und für die Kostüme zeichnet Susanne Ellinghaus verantwortlich.
Weitere Informationen unter www.theater-lueneburg.de
Kartenvorverkauf:
- Telefonisch unter 0 41 31 / 42 10 0 oder unter www.theater-lueneburg.de
- sowie direkt an der Kartenkasse des Theaters
- Öffnungszeiten: Mo 10-13 Uhr, Di bis Sa 10-13 Uhr & 17-19 Uhr


