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GÖ 68 ff.

in Junges Theater Göttingen (Gebäude)
Uraufführung/Premiere am 27. April 2018
Das Junge Theater beauftragt den Regisseur und Autor Peter Schanz, um ein weiteres Jubiläum zu feiern. GÖ 68 ff. ist eine kritisch-historische Recherche über das Jahr 1968 in Göttingen, genau 50 Jahre danach.

Schwer zu fassen: 68 wird schon 50! Eine Gruppe junger Erwachsener tauscht sich über die oft gehörten Kampfberichte ihrer 1968er-Patchwork-Eltern und -Großeltern aus. Die einen sind fassungslos über den Inhalt von Flugblättern Göttinger Studentengruppen, die anderen über die Fassungslosigkeit damaliger Reaktionen darauf. Dabei hilft uns die Musik von damals, der Soundtrack der elterlichen Blütezeit, schon mal weiter.

Eine kritisch-historische Recherche mit viel dokumentarischem Material und überraschenden Zeitzeugenberichten. Und an einem historischen Ort: im jt-Keller des Otfried-Müller-Hauses am Markt wurde in den 60er und 70er Jahren Geschichte gemacht. Zumindest werden darüber bis heute Geschichten erzählt. Geschichten aus dem Wilden Südniedersachsen. Von damals, als Oma noch auf die Barrikaden ging und dabei Göttingen sich veränderte.

Mitwirkende

Christian Vilmar(Dramaturgie)
Katharina Brehl(Schauspieler/in)
Agnes Giese(Schauspieler/in)
Franziska Lather(Schauspieler/in)
Peter Christoph Grünberg(Schauspieler/in)
Jan Reinartz(Schauspieler/in)
Karsten Zinser(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 27. April 2018 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 05. Mai 2018
Freitag, 18. Mai 2018
Mittwoch, 30. Mai 2018
Samstag, 30. Juni 2018

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