Dabei geht es immer um die Liebe, um die gemeinsame Suche nach dem Sinn zwischen Hoffen und Bangen. Diese entgrenzende Erfahrung bezeugen die Tagebuchaufzeichnungen und Reflexionen des Paares, die exemplarisch zeigen, wie wir als Menschen um unser Leben ringen zwischen Schuldgefühlen, Angst, Einsamkeit und der Ahnung einer Kraft, die mehr ist als das, was wir in unserer Gesellschaft gemeinhin als Erfolg begreifen.
Der Belgier Luk Perceval, einer der erfolgreichsten Regisseure des zeitgenössischen Theaters, inszeniert zum ersten Mal am Schauspiel Frankfurt. Für diese authentische Liebesgeschichte entwickelt er mit acht Schauspielern eine choreographisch-performative Darstellung – als Requiem auf die Urkraft des (Über-) Lebens.
Für die Bühne bearbeitet von Luk Perceval und Marion Tiedtke. Regie Luk Perceval, Bühne Philip Bußmann, Kostüm Ilse Vandenbussche, Choreografie Ted Stoffer, Dramaturgie Marion Tiedtke.

