Zum Auftakt der Themenwoche zeigt 3sat Richard Attenboroughs Monumentalwerk „Gandhi“ mit Ben Kingsley in der Rolle des indischen Freiheitskämpfers.
Die werktäglichen Magazine „nano“ und „Kulturzeit“ starten mit ihren dreiteiligen Reihen zur Themenwoche: „nano“ fragt im ersten Teil „Up, up with your IQ – Wie die Technik den Menschen verändern wird“, ob Gentechnik die Evolution verändert. „Kulturzeit“ stellt in „Gelebte Utopien – Auf den Spuren einer besseren Welt“ Künstlerinnen und Künstler vor, die ihr Leben als utopischen Entwurf sehen. Am Abend folgen die Dokumentarfilme „Greenpeace – Wie alles begann“ und „Empire Me – Der Staat bin ich!“.
50 Jahre nach dem Attentat auf Rudi Dutschke zeichnet die zweiteilige Dokumentation „Dutschke“ Leben und Wirken des Studentenführers nach. Erstmals standen Dutschkes engste Familienmitglieder für ein Filmprojekt zur Verfügung und öffneten ihre Archive. Im Anschluss reist Schriftsteller Ilija Trojanow in „Oasen der Freiheit – Anarchistische Streifzüge“ durch Europa und besucht selbstverwaltete Dörfer sowie die Bakuninhütte im Thüringer Wald. Um 22.35 Uhr folgt der Spielfilm „Die fetten Jahre sind vorbei“.
„Wissenschaft am Donnerstag“ zeigt in Alex Gabbays Dokumentation „Eine faire Welt – nur Utopie?“, wie ganze Volkswirtschaften auf ein faires Miteinander ausgerichtet sein können und fragt in „scobel – Marx heute“, was der revolutionäre Vordenker zur Gesellschaft von heute sagen würde. Um 22.25 Uhr folgt der Spielfilm „Malcolm X“ von Spike Lee.
Eine neue Dokumentation blickt 200 Jahre nach Marx’ Geburtstag und 100 Jahre nach der Oktoberrevolution auf das, „Was von der Revolution übrig blieb“. Um 20.15 Uhr zeigt 3sat Sebastian Baumgartens Inszenierung „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ von Bertolt Brecht aus dem Jahr 2013.

