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Der gute Tod

in E-Werk
Uraufführung/Premiere am 27. August 2011
Das Stück thematisiert die schwierige Frage des Sterbens und der Selbstbestimmung. In einem letzten gemeinsamen Abend konfrontieren die Familienmitglieder ihre alten Konflikte und den unaufhaltsamen Abschied eines geliebten Menschen.

In Deutschland wird über Patientenverfügungen und darüber, wer wann welche lebenserhaltenden Maßnahmen stoppt, seit langer Zeit intensiv und oft emotional diskutiert.

Vor dem Hintergrund der niederländischen Situation hat Wannie de Wijn seinen Spannungsbogen gebaut: Ein letzter Abend eines Menschen, der am nächsten Morgen diese Welt verlassen will. Die Familienmitglieder planen ein Fest, kommen zusammen. Versucht man den Bruder, den Liebhaber, den Vater, den Freund zurückzuhalten - oder akzeptiert man seine Entscheidung? Die Begegnungen führen zum Aufbrechen alter Muster, zum Aufarbeiten alter Familienkonflikte, zum bewussten Abschiednehmen. Das Stück konfrontiert mit der zeitlichen Begrenztheit unseres Lebens. Selten wird die Frage so direkt gestellt, wann es so unerträglich wird, dass man gehen will. Und zugleich stellt sich die Frage, was das Leben lebenswert macht.

Inszenierung: Manuel Schöbel

Bühne und Kostüme: Holger Syrbe

Mitwirkende

Brigitte Peters(Schauspieler/in)
Anja Werner(Schauspieler/in)
Klaus Bieligk(Schauspieler/in)
Andreas Lembcke(Schauspieler/in)
Sebastian Reusse(Schauspieler/in)
Gottfried Richter(Schauspieler/in)
Holger Syrbe(Kostümbild)
Holger Syrbe(Bühnenbild)

Spielzeiten

Samstag, 27. August 2011 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 28. August 2011
Sonntag, 04. September 2011
Freitag, 09. September 2011
Sonntag, 25. September 2011 (Derniere / Letzte Vorstellung)

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