1910: Alma und Gustav Mahler besuchen eine Ausstellung in der Wiener Sezession: Max Klingers Brahmsphantasien. Aus dem Gespräch über die berühmten Radierungen des Brahms-Freundes Klinger entwickelt sich ein Gespräch über Brahms und die Schumanns, die ein ähnliches Dreiecksverhältnis untereinander hatten, wie das todunglückliche Ehepaar Mahler mit Almas neuem Liebhaber, dem Architekten Walter Gropius.
In Rückblenden wird die dramatische, tragische und elegische Künstlerbeziehung der drei Musikerpersönlichkeiten Johannes Brahms, Clara und Robert Schumann erzählt – auch in der musikalischen Form von Liedern der drei Protagonisten.
Ein musikalisch-choreografischer Spaziergang durch unterschiedliche Formen und Inhalte von Liebe. Gesungen, gespielt, getanzt von jungen Menschen, die die Identifikation mit großen Künstlern, großer Musik und großem Theater erproben.
Ein Stück für junge Menschen in Kooperation mit Ludwig van B./Netzwerk Musikalische Jugendarbeit in Bonn e.V. und mit Unterstützung der Stadt Bonn.
Inszenierung Nikolaus Büchel - Choreographie Miguel Zermeño - Vocal Coach Kerstin Hoevel - Kostüme Ursula Brückner.

