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Spiel ohne Grenzen

Uraufführung/Premiere am 01. November 2016
Die Ankunft von Flüchtlingen in Deutschland hat das gesellschaftliche Denken durcheinandergebracht. Inmitten von Vorurteilen und Gerüchten stellt sich die Frage, was wir wirklich glauben und wie wir mit diesen Unsicherheiten umgehen können.

Und was denken die Ankommenden? Wie entstehen Gerüchte eigentlich? Und wem nutzen sie? Können wir überhaupt noch jemandem oder etwas glauben?

Das Nationaltheater wird mit Spiel ohne Grenzen eine Verwirrungs- und Aufklärungsshow veranstalten, mitten in den gesellschaftlichen Umbrüchen dieser Zeit. Im Stil eines unterhaltsamen Fernsehabends, einer wilden Mischung aus Poetry Slam, Recherche und Publikumshappening, werden wir mit Vorurteilen, Urteilen und Gerüchten spielen. Mit auf der Bühne: der bekannte Slam Poet Nektarios Vlachopoulos.

Spiel ohne Grenzen entwickelt das mit Mannheim Arrival begonnene Projekt »Integration durch kulturelle Teilhabe« in Verbindung mit der Kulturschule weiter.

Mitwirkende

Peter Michalzik(Autor/in)
Florian Etti(Bühnenbild)
Ute Lindenberg(Kostümbild)
Nils Blumenkamp(Videodesign)
Carolin Losch(Dramaturgie)
Sven Prietz(Schauspieler/in)
Klaus Rodewald(Schauspieler/in)
Nektarios Vlachopoulos(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Dienstag, 01. November 2016 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 06. November 2016
Mittwoch, 16. November 2016

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