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Das Märchen vom Zaren Saltan

Uraufführung/Premiere am 05. Oktober 2019
In märchenhafter Vorzeit beobachtet Zar Saltan drei Schwestern und wählt eine davon zu seiner Braut. Während er in den Krieg zieht, wird sein Sohn Gwidon geboren, doch die böse Tante verbreitet Lügen, die zu seiner Verbannung führen.

Von der Mutter begleitet wird der Junge in einer Tonne ins Meer geworfen. Während der folgenden Odyssee wächst Gwidon zum jungen Mann heran. Er rettet eine Schwänin aus höchster Not und befreit damit auch die Bewohner der goldenen Stadt, die Gwidon zu ihrem Herrscher machen. Nach einiger Zeit verspürt er den Wunsch, seine Heimat und den Vater wiederzusehen. Von der zaubermächtigen Schwanenprinzessin in eine Hummel verwandelt, tritt er die Reise an, um Gerechtigkeit zu üben.

Alexander Puschkins Märchen vom Zaren Saltan gehört zu den populärsten Geschichten der russischen Literatur. Der Komponist Rimski-Korsakow, der in Westeuropa mehr durch seine Instrumentalwerke als durch sein Opernschaffen bekannt ist, fand in diesem Stoff viele Anknüpfungspunkte für seine Musiksprache, die eine betont volkstümliche Melodieführung mit einer farbenreichen Instrumentation verband. Der „Hummelflug“, ein kleines Zwischenspiel aus dieser Oper, brachte es zu außerordentlicher Popularität, doch die ganze Partitur sowie die märchenhafte Handlung und Ausstattung versprechen eine lohnende Entdeckung.

Mitwirkende

Myron Michailidis(Musikalische Leitung)
Elena Orlova(Bühnenbild)
Harry Kupfer(Dramaturgie)

Spielzeiten

Samstag, 05. Oktober 2019 (Premiere / Uraufführung)

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