Der Autor Necati Öziri hat eine solche «Korrektur» des Rings geschrieben, in dem die Geschichten erzählt werden, die Wagner verschweigt; die Musiker Black Cracker und Jonas Holle haben ein Orchester unabhängiger Musiker*innen versammelt, um Wagners One-Man-Show ein vielstimmiges Werk entgegenzusetzen; und der Regisseur Christopher Rüping wendet sich endlich der Oper zu! Hojotoho!
Der Ring des Nibelungen: Eine Korrektur
in Pfauen
Uraufführung/Premiere am 28. Januar 2022
Richard Wagners Ring des Nibelungen ist ein Werk voller Widersprüche, das sowohl überirdische Musik als auch tiefen Hass verkörpert. In einer neuen Fassung wird versucht, die Geschichten zu erzählen, die Wagner verschweigt, und damit eine kritische Auseinandersetzung mit seinem Erbe zu ermöglichen.

Mitwirkende
Necati Öziri(Autor/in)
Christopher Rüping(Regie)
Maja Beckmann(Schauspieler/in)
Black Cracker(Komponist/in)
Jonas Holle(Komponist/in)
Jonathan Mertz(Bühnenbild)
Lene Schwind(Kostümbild)
Ulf Brauner(Kostümbild)
Gerhard Patzelt(Lichtdesign)
Emma Lou Herrmann(Videodesign)
Katinka Deecke(Dramaturgie)
Spielzeiten
Freitag, 28. Januar 2022 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 30. Januar 2022
Mittwoch, 09. Februar 2022
Donnerstag, 10. Februar 2022
Dienstag, 15. Februar 2022
Sonntag, 20. Februar 2022
Freitag, 25. Februar 2022
Samstag, 26. Februar 2022 (Derniere / Letzte Vorstellung)

