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Der Untergang des Hauses Usher

Uraufführung/Premiere am 15. April 2023
Ein namenloser Mann reitet durch eine düstere Landschaft zu seinem Jugendfreund Roderick Usher, der ihn in einem verzweifelten Brief um Hilfe gebeten hat. Beim Anblick des Hauses erkennt der Erzähler unheimliche Risse im Gemäuer, die ihm kalte Schauer über den Rücken jagen.
© Manja Herrmann

Im Haus trifft er auf Roderick, der seine Bitte wiederholt, ihm Gesellschaft zu leisten. Als Rodericks Zwillingsschwester Madeline stumm durch das Zimmer geht, wird dem Erzähler angst und bange, weil sie aussieht wie ein Gespenst. Am zweiten Tag eröffnet ihm Roderick, seine Schwester sei gestorben und bittet ihn, ihm mit dem Begräbnis in den Katakomben des Hauses zu helfen. In der folgenden Nacht liest er Roderick zur Ablenkung eine alte Rittersage vor. Aber bald dringen aus den Tiefen des Hauses unheimliche Geräusche ...

Edgar Allan Poe zeigt in seiner berühmten Horrorgeschichte, wie man allein mit den Mitteln der Sprache Angst erzeugen kann. Die Stückentwicklung von Justine Wiechmann wird der Frage nachgehen, warum wir eigentlich so eine heimliche Freude am Grusel haben.

Mitwirkende

Andreas Schmitz(Bühnenbild)
Andreas Schmitz(Kostümbild)
Andreas Schmitz(Videodesign)
Finn Lorenzen(Regieassistenz)
Finn Lorenzen(Bühnentechnik)
Jens Bache(Bühnentechnik)
Birgit Ermers(Sounddesign)
Marc Vinzing(Schauspieler/in)
Leon Häder(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 15. April 2023 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 20. April 2023
Samstag, 13. Mai 2023
Freitag, 19. Mai 2023
Mittwoch, 07. Juni 2023
Dienstag, 13. Juni 2023

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