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Die lustige Witwe

in Opernhaus Bonn
Uraufführung/Premiere am 13. Mai 2023
Die aus ärmeren Verhältnissen stammende Hanna Glawari ist durch eine Heirat an Reichtum gelangt, aber nach kurzer Ehe bereits verwitwet. Der pontevedrinische Gesandte hat Angst, dass sie einen Pariser heiratet und somit das Geld dem Heimatland Pontevedro abhandenkommt.
© Sabine Haymann

Als Hanna auf dem Ball erscheint, wird sie von allen Männern belagert. Nur Danilo scheint kein Interesse an ihr zu haben. Dabei war sie seine frühere große Liebe: Einst durften sie aufgrund ihrer Standesunterschiede nicht zusammenkommen. Auch jetzt haben beide noch Gefühle füreinander, doch damit Hanna nicht denkt, dass Danilo nur hinter ihrem Geld her sei, mimt er Desinteresse. Hanna, verärgert darüber, spielt mit. Die Situation wird noch dadurch verkompliziert, dass Hanna ihre Verlobung mit Camille de Rosillon bekannt gibt, um die verheiratete Valencienne zu schützen, die mit ihm ein Techtelmechtel hat. Wie wird das nur enden?

„Die lustige Witwe“ ist eine der bekanntesten Operetten von Franz Lehár und gilt als Paradebeispiel für die zweite große Operettenära nach 1900. Ausgangspunkt dafür war die 1861 in Paris uraufgeführte Schauspielkomödie „L’Attaché d’ambassade“ von Henri Meilhac. Leo Stein kam auf die grandiose Idee, aus dem Stoff eine Operette zu machen. Gemeinsam mit Victor Léon verfasste er das Libretto, in dem das verarmte deutsche Großherzogtum kurzerhand zum exotischeren kleinen Balkanstaat Pontevedro umgewandelt wurde. Das Stück skizziert auf leichte und faszinierende Weise die Mentalität und politische Landkarte Europas des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Mit Nummern wie Danilos und Hannas Duett „Lippen schweigen“ oder Hannas nostalgischem Vilja-Lied bis hin zu den mitreißenden Ballszenen bezaubern die 1905 am Theater an der Wien erstaufgeführte Operette und Lehárs Musik bis heute weltweit die Zuschauerinnen und Zuschauer.

Mitwirkende

Hermes Helfricht(Musikalische Leitung)
Marco Medved(Musikalische Leitung)
Alexandra Pape(Dramaturgie)
Nicola Reichert(Bühnenbild)
Franziska Jacobsen(Kostümbild)
Jorge Delgadillo(Lichtdesign)
Sabine Arthold(Choreografie)
Alma Gentile(Bühnentechnik)
Selly Meier(Tänzer/in)
Pauli Jämsä(Sounddesign)
Igor Horvat(Sounddesign)
Miho Mach(Sounddesign)
Katharina Wilting(Bühnentechnik)
Tanja Mürlebach(Kostümbild)
Barbara Schröder(Bühnentechnik)
Martin Tzonev(Schauspieler/in)
Marie Heeschen(Schauspieler/in)
Ava Gesell(Schauspieler/in)
Johannes Mertes(Schauspieler/in)
Barbara Senator(Schauspieler/in)
Eleonore Marguerre(Schauspieler/in)
Santiago Sánchez(Schauspieler/in)
Johannes Strauß(Schauspieler/in)
Max van Wyck(Schauspieler/in)
Florian Klein(Schauspieler/in)
Selly Meier(Tänzer/in)
Katharina Theil(Tänzer/in)
Johannes Pinkel(Tänzer/in)
Martina Vinazza(Tänzer/in)
Robin Davis(Musikalische Leitung)
Guido Markowitz(Choreografie)
Damian Gmür(Choreografie)
Inken Meents(Dramaturgie)
Lukas Schmid-Wedekind(Schauspieler/in)
Elisandra Melián(Schauspieler/in)
Helena Wegner(Schauspieler/in)
Dirk Konnerth(Schauspieler/in)
Philipp Werner(Schauspieler/in)
Stamatia Gerothanasi(Schauspieler/in)
Amelie Müller(Schauspieler/in)
Santiago Bürgi(Schauspieler/in)
Felipe Rojas Veloso(Schauspieler/in)
Thorsten Klein(Schauspieler/in)
Ingo Wagner(Schauspieler/in)
Aleksandar Stefanoski(Schauspieler/in)
Brian Garner(Schauspieler/in)
Dorothee Böhnisch(Schauspieler/in)
Steffen Fichtner(Schauspieler/in)
Chiharu Takahashi(Schauspieler/in)
Anne-Kathrin Hönes(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 13. Mai 2023 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 18. Mai 2023
Sonntag, 04. Juni 2023
Sonntag, 02. Juli 2023
Sonntag, 16. Juli 2023
Donnerstag, 20. Juli 2023
Mittwoch, 26. Juli 2023

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