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Krieg und Theater

in Schauspielhaus Zürich Pfauen
Uraufführung/Premiere am 07. April 2024
In einer Welt, die von Konflikten geprägt ist, lädt das Schauspielhaus Zürich zu einem interdisziplinären Austausch über die Erzählungen von Krieg und Frieden ein. Die Veranstaltungen bieten Raum für Diskussionen über die künstlerische Auseinandersetzung mit Gewalt und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.
© Schauspielhaus Zürich

Das Schauspielhaus Zürich lädt Sie ein zum gemeinsamen Nachdenken, Diskutieren, Schauen.

Am Montag diskutiert Diana Rojas-Feile vom Institut Praktiken und Theorien der Künste der Kunsthochschule Bern HKB mit Künstler*innen und Aktivist*innen beim interdisziplinären Panel „Krieg erzählen?“. Gemeinsam untersuchen sie, wie und wovon Erzählungen über den Krieg bestimmt werden. Welche Methoden werden eingesetzt, um unaussprechliche Gewalt zu erzählen? Wo liegen die Grenzen der Ausdrucksfähigkeit? Und nicht zuletzt: Wie kann Kunst einen Beitrag zum Frieden leisten?

In der Inszenierung „Antigone in Butscha“ zeigen Stas Zhyrkov und Pavlo Arie ihre Sicht auf den Krieg in der Ukraine und den westeuropäischen Umgang damit.

Ein weiteres Podium thematisiert den Krieg im Nahen Osten und die damit verbundenen Debatten über Rassismus und Antisemitismus, die auch in der Schweiz zugenommen haben.

<pZusätzlich lädt das Schauspielhaus zu einem Workshop ein, der zur Reflexion und zum Abbau von Vorurteilen gegenüber jüdischen und muslimischen Gemeinschaften in der Schweiz anregt. Der Workshop wird von einem erfahrenen Team geleitet und ermutigt dazu, eigene unbewusste und stereotypisierte Blickweisen zu hinterfragen.

Mitwirkende

Pavlo Arie(Autor/in)
Diana Rojas-Feile(Dramaturgie)
Ramazan Özgü(Schauspieler/in)
Ron Halbright(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Sonntag, 07. April 2024 (Derniere / Letzte Vorstellung)

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