Zu Wort kommen ein Drohnengeschwader, paradiesische Jungfrauen sowie Stimmen, die ihren Körper bereits verloren haben. Mitunter diffundiert eine mythologische Heldenfigur zu einer Schreckensgestalt wie Osama Bin Laden. Währenddessen treibt die unsichtbare Hand des Weines ihr eigenes Spiel mit einer korrupten Politikerkaste Europas. Diese versucht, sich vor den Strömen fliehender Menschen hinter einem festungsartigen Bauwerk eines aufstrebenden Baumeisters zu verschanzen.
Es sind desaströse Verfehlungen globaler Politik der vergangenen Jahrzehnte, die Amir Gudarzi auf seine Weise anprangert. Verfehlungen, die dem Terror des Islamischen Staats und anderen terroristischen Bewegungen weltweit fruchtbaren Boden bereiteten.


