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All das Schöne

in Theater Heilbronn
Uraufführung/Premiere am 10. Januar 2026
Der Erzähler beginnt im Alter von sieben Jahren, eine Liste all der schönen Dinge zu schreiben, um seiner Mutter zu zeigen, warum das Leben lebenswert ist. Diese Liste wird über die Jahre hinweg ergänzt und spiegelt sowohl die Freude als auch die Herausforderungen des Lebens wider.
© Verena Bauer

All das Schöne auf der Liste sollte dabei helfen, dass seine Mama auch erkennen würde, warum das Leben schön ist, hoffte er. Wann immer ihm die Liste in die Hände fällt, fügt er weitere Dinge hinzu. Als er sich zum ersten Mal verliebt, schreibt er Punkt 517: »Mit jemandem so vertraut sein, dass man ihn nachgucken lässt, ob man Brokkoli-Reste zwischen den Zähnen hat«. Jahre später ist es Notiz Nummer 253. 263: »Das Gefühl von Ruhe nach der Erkenntnis, dass es, obwohl man in der Patsche steckt, nichts gibt, was man dagegen ausrichten kann.«

»All das Schöne ist ein umwerfend komisches Stück über Depression – und womöglich eines der komischsten Stücke überhaupt« (The Guardian). Hinreißend, herzergreifend und gänzlich unsentimental. Duncan Macmillan findet das perfekte Gleichgewicht zwischen dem, was einen am Leben verzweifeln lässt, und dem, was es so wunderbar macht.

Mitwirkende

Jonny Donahoe(Autor/in)
Gesine Kuhn(Bühnenbild)
Kevin Mast(Lichtdesign)
Christine Härter(Dramaturgie)
Chris Carsten Rohmann(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 10. Januar 2026 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 16. Januar 2026
Sonntag, 25. Januar 2026
Samstag, 07. Februar 2026
Mittwoch, 11. Februar 2026
Samstag, 14. Februar 2026
Samstag, 21. März 2026
Samstag, 18. April 2026

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