Eines Nachts betritt er zufällig das Magische Theater: Zwischen Traum und Realität lernt er dort nicht nur eine neue Sinnlichkeit, sondern auch ihm bisher verborgen gebliebene Facetten seiner Persönlichkeit kennen.
Hesses 1927 entstandener Roman avancierte zur Pflichtlektüre der Flower-Power-Bewegung und der 68er-Generation. Bis heute ist er einzigartig in seiner Verbindung von Gesellschaftskritik und der Erforschung der zerrissenen menschlichen Seele. Dominik Günther arbeitet seit 2005 als freier Regisseur, u. a. am Thalia Theater Hamburg und am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

