Aksinia liebt zwar einen anderen, aber danach wird gar nicht gefragt. Alles ist bereit, die schlimmste Wende zu nehmen, als ein Neffe der Gutsbesitzerin, der Tragöde Gennadi, in Begleitung des Komödianten Arkadij erscheint. Bettelarme Schauspieler, die sich zunächst als etwas Besseres ausgeben. Aber das Theaterblut können sie nicht lange verbergen. Beherzt reißen sie allen Heuchlern auf dem Gut die Masken ab, selbstlos werfen sie sich für die verzweifelt Liebenden in die Bresche. Für einen Augenblick machen sie die Welt ein wenig besser.
Deutsch von Peter Friedrich. In einer Bearbeitung von Manfred Karge und Matthias Langhoff.
Inszenierung Stephan Suschke. Bühne und Kostüme Siegfried E. Mayer. Musik Nebojša Krulanović. Dramaturgie Andreas Erdmann.

