Ganz im Gegensatz zur Tochter Laura, dem familiären Problemfall: Sie hat es aufgegeben, zur Handelsschule zu gehen, ist viel zu schüchtern, um Männer kennenzulernen oder gar zu beeindrucken, und spielt am liebsten mit ihrer Menagerie aus kleinen, zerbrechlichen Glastieren, die sie in eine märchenhafte Fantasiewelt entführen.
Als Tom auf Amandas verzweifeltes Bitten seinen Kollegen Jim mit nach Hause bringt, scheint ein Hoffnungsstrahl durch den Schleier der wehmütigen Erinnerungen zu dringen.

