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Die Regression – Der Weg zurück

Uraufführung/Premiere am 04. Februar 2022
Eine neue Bewegung namens Regression hat sich formiert, die sich gegen Fortschritt, Technologie und Wissenschaft richtet. Sie erklärt Nicht-Wissen zum Segen und fordert eine Rückkehr zu einfacher und verständlicher Sprache.
© Sebastian Hoppe

Eine neue Bewegung ist entstanden, und immer mehr Menschen schließen sich ihr an: Die Regression. Sie erklärt Nicht-Wissen zum Segen und richtet sich nicht nur gegen Fortschritt, Technologie und Wissenschaft, auch Sprache soll wieder einfach und verständlich werden.

Wann schlägt der Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen in radikale Ablehnung um? Wie wird aus ökologischem Bewusstsein und der Skepsis gegenüber technologischem Fortschritt gewaltbereiter Widerstand gegen ‚die Wissenschaft‘ und ‚die Eliten‘? Und wo soll das alles enden?

Was sich wie ein Kommentar zur Covid-19-Pandemie liest, ist kurz davor entstanden. Dennis Kelly, der seit 20 Jahren meistgespielte englische Dramatiker, hat eine Zukunftsvision entworfen, die sich über fünf Generationen erstreckt. Satirisch zugespitzt und gleichzeitig erschreckend real, bewegt sie sich entlang der Bruchlinien unserer gegenwärtigen Zivilisation – auf dem schmalen Grat zwischen Rationalität und Esoterik, zwischen berechtigtem Protest und Propaganda, zwischen Widerstand und Totalitarismus.

Mitwirkende

Marin Blülle(Schauspieler/in)
Thomas Eisen(Schauspieler/in)
Luzia Oppermann(Schauspieler/in)
Hannah Rolland(Bühnenbild)
Matthias Erhard(Komponist/in)
Christine Besier(Dramaturgie)

Spielzeiten

Freitag, 04. Februar 2022 (Premiere / Uraufführung)

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