Das Künstler/innenkollektiv Performing Group und das sechsköpfige Ensemble bauen einen idyllischen Kleingarten auf, um dort männlich geprägte Welterklärungsmodelle zu hinterfragen. Wenn Männer Frauen die Welt erklären, wird das Kollektiv hellhörig.
Wann hat der Mann eigentlich beschlossen, das „stärkere“ Geschlecht zu sein und warum haben Frauen das zugelassen?
Die Vergangenheit und die Gegenwart kommen nicht ohne Zukunft aus. In dem idyllischen Schrebergarten werden Utopien gepflanzt. Wie könnten wir uns eine bessere Welt vorstellen und was für Regeln müssten in einer solchen Welt gelten?
Bühne Sylvain Faye Dramaturgie Meike Sasse
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen