Wie nimmt der Mensch den Verlauf der Zeit wahr? Diese Frage steht im Zentrum der choreografischen Arbeit des Choreografen-Duos Guy Nader und Maria Campos. In ihren Stücken wird der Zusammenhang von Bewegung mit Zeit und Raum besonders deutlich sichtbar.
Eine choreografische Reise, ausgehend von baumelnden Bewegungen, welche in verschiedensten Begegnungen der Tänzerinnen und Tänzer münden und ein Perpetuum mobile herausbilden – gleich einem Rad in ständiger Bewegung, welches das Verrinnen der Zeit sinnlich erfahrbar macht.
2017 erhielten Guy Nader und Maria Campos für ihre Choreografie »Fall Seven Times« den renommierten deutschen Theaterpreis DER FAUST.