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Frida Kahlo - Erinnerung an eine offene Wunde

Uraufführung/Premiere am 15. Januar 2020
Frida Kahlo war schon zu Lebzeiten eine Legende in Mexiko. Heute ist sie weltweit Kult, Mythos und Stil-Ikone. Man nennt sie die „Malerin der Schmerzen“ und sagt, dass sich in ihren Bildern „die Ölfarbe mit dem Blut ihres inneren Monologs mischt“.

Frida Kahlo sagte, dass sie in ihrem Leben von zwei Unfällen getroffen wurde: der erste war ein Verkehrsunfall, der ihren Körper verstümmelte, der zweite war die Begegnung mit Diego Rivera, den sie heiratete und mit dem sie eine turbulente und einzigartige Liebe verband.

Die Textcollage dieses Theaterstücks erzählt die faszinierende Lebens- und Leidensgeschichte der berühmtesten Malerin Mexikos und lässt Frida Kahlo in ihren Briefen und Tagebucheintragungen selbst zu Wort kommen.

So offenbart sich dem Zuschauer die Phantasie und Poesie dieser außergewöhnlichen Malerin und Persönlichkeit auch in ihren Texten. Humorvoll, berührend und leidenschaftlich lässt Frida Kahlo uns an ihrem Seelenleben teilhaben.

„Vergesst mich nicht.“ Frida Kahlo

Mitwirkende

Juliane Ledwoch(Autor/in)

Spielzeiten

Mittwoch, 15. Januar 2020 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 16. Januar 2020
Freitag, 17. Januar 2020
Samstag, 18. Januar 2020
Donnerstag, 23. Januar 2020
Freitag, 24. Januar 2020
Samstag, 25. Januar 2020

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