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The end of it all

Uraufführung/Premiere am 05. März 2022
Die letzten Künstler und Gäste sind ausgezogen aus dem Schauspielhaus Hotel, der Abbau hat bereits begonnen. In einigen der verlassenen Zimmer flimmern noch letzte Video-Installationen einsam vor sich hin.
© Schauspielhaus Wien

Im Saal wartet Sebastian Schindegger auf Publikum und auf seinen Auftritt. Er hat die verantwortungsvolle und zugleich unmögliche Aufgabe, eine allerletzte Vorstellung zu spielen – in diesem Raum, an diesem Tag und überhaupt. Um »das Ende von allem« soll es gehen und dieses gleichzeitig einläuten. Ein »Danach« wird es nämlich nicht geben. Diese allerletzte Vorstellung ist der letzte gemeinsame Moment vor dem absoluten Nichts. Das Ende dieser Performance ist zugleich ein globales, universales – danach wird alles bereits unwiderruflich zu Ende gegangen sein.

Wie können und wollen wir uns ein absolutes Ende vorstellen? Und welche Auswirkung hat das Denken des Unvorstellbaren auf unser Leben, auf unsere letzten gemeinsamen Minuten? Begreifen wir es als Ende mit Schrecken? Oder liegt nicht vielleicht auch etwas Tröstliches in der Vorstellung einer finalen und kollektiven Auflösung aller Dinge, allen Denkens und allen Seins?

Mitwirkende

Sebastian Schindegger(Schauspieler/in)
Stephan Weber(Bühnenbild)
Giovanna Bolliger(Kostümbild)
Andreas Fleck(Dramaturgie)

Spielzeiten

Samstag, 05. März 2022 (Premiere / Uraufführung)
Dienstag, 08. März 2022
Mittwoch, 09. März 2022
Freitag, 11. März 2022
Samstag, 12. März 2022
Dienstag, 15. März 2022
Mittwoch, 16. März 2022
Donnerstag, 17. März 2022
Samstag, 19. März 2022
Dienstag, 22. März 2022
Mittwoch, 23. März 2022

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