Und auch der private Zusammenbruch droht: Archie träumt davon, seine Frau Phoebe für eine 20-Jährige zu verlassen, Phoebe trinkt sich in den Nervenzusammenbruch, man sorgt sich um Sohn Mick, der im Kriegseinsatz ist, und um Sohn Frank, der wegen Kriegsdienstverweigerung im Gefängnis saß und nun als Pianist durch noch schlimmere Läden tingelt als sein Vater. Zudem ist Tochter Jean in den desolaten Familienhaushalt zurückgekehrt, nachdem ihre Vision von einem politisch engagierten Leben an der Seite des Mannes ihrer Träume zerbrochen ist.
Sie alle trauern besseren Zeiten nach, versuchen, ihr Scheitern mit viel Alkohol und noch mehr Zynismus zu verwinden, und wissen schmerzvoll, dass weder die Familie noch eine Gesellschaft, die ihrem Untergang mit kultureller Billigware entgegenfeiert, zu retten sind.

